veganer sonntagsbraten

01/05/2011

und jetzt noch mal der „osterbraten“ mit „jägersoß“ und kartoffelknödln. der braten war der festtagsbraten von vegusto, zwar nicht schlecht aber auch nicht ganz überzeugend, ich werd nächstes mal lieber wieder auf selbstgemachten grünkernbraten zurückgreifen. aber vorher dem pilzbraten von wheaty noch eine chance geben : )
die kartoffelknödel hab ich aus fertigteig (halb/halb) gemacht. supereinfach und lecker, und natürlich vegan. einfach die masse mit feuchten händen formen und 20 min dämpfen.
die soße war eine vegane fetigsauce zum anrühren von erntesegen. ekelhaft. ich weiß nur noch nicht wie man eine vegane dunkle sauce selbst hinkriegen soll. mal schaun. : )

8 Antworten to “veganer sonntagsbraten”


  1. Ich habe schon häufiger leckere dunkle Soße gemacht. Dazu ein paar Champignons, Zwiebeln und Lauch anschmoren bis sie braun werden, mit etwas Sojasoße ablöschen, denn unter Rühren Hafercuisine zugeben. Wenn die Sauce etwas dicker werden soll: Speisestärke hineinsieben. Wenn sie Flüssiger werden soll (oder zum Strecken): etwas Gemüsebrühe dazu.

    Liebe Grüße

  2. Achim Says:

    Hier ein einfaches Rezept für dunkle Sauce (verschiedene Varianten): Saucenbaukasten „dunkle Sauce“.

  3. vegananie Says:

    vegane semmelknödel aaah genial!

  4. Kein Star Koch Says:

    Die Saucenfrage:

    Man kann auch eine Jus produzieren. Zwar ist dann klar, dass das ganze nicht der austretene Saft eines Bratens ist (weil Fleisch), dennoch kann man da viel rumprobieren, je nachdem, ob die Sauce später eher dunkel / hell oder eher dünn oder klassisch für einen Braten sein soll.

    Bei dunkel hilft immer kandierter Sirup (Sirup vorsichtig in einer Pfanne aufkochen) (Ahorn / Rübe …) und vor allem Sojasauce für einen kräftigen Geschmack.

    Man kann mit einer Basis von verschiedenen Gemüsen anfangen. Das Braten / Rösten ist hier auch für den späteren Geschmack mit verantwortlich (bildung von Rösstoffen).

    Auch bewährt ist Gemüsebrühe, ob nun frisch oder als Würfel. Karotten, Knoblauch Zwiebeln, andünsten und ablöschen, mit Sirup abschmecken aufkochen lassen und dann evtl. noch pürieren, wenn mit viel Gemüse als Basis gearbeitet wurde

    Wichtig ist, dass Geschmack konzentriert wird, also einkochen / reduzieren, hierzu eignen sich geschmacksstarke säfte oder auch Essig (Balsamico / weißer Essig …) sehr gut. (Ich trinke keinen Wein, aber der ist ein sehr guter geschmackgeber)

    Zum eindicken:

    Entweder das ganze ist sehr süß durch bestimmte zutaten (Sirup), oder man versucht es mit stärke oder mehl, hilfreich kann auch mark von Früchten sein, jedoch ist da dann auch der Fruchtgeschmack mit drin


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